Scharfer Blick – Ein Best Of (Teil 1)

Seit gut einem halben Jahr kursiert das nicht lesenswerte Blog „Scharfer Blick“ durch die ewigen Weiten des WWW. Ich habe mir erlaubt, einige Höhepunkte der geistigen Ergüsse seiner/s Verfasser_In zusammen zu stellen, welche ich unkommentiert als kleine Serie veröffentlichen möchte. Im ersten Teil dreht sich alles um Erziehung, die deutsche Linke und Tierrecht.

[Man] beginnt … den Schülern einzutrichtern, der Lehrer habe immer recht, genauso wie natürlich das Fernsehen immer recht hat, was zur Folge hat das Aussagen dieser ,,Respektspersonen” respektive Autoritäten von jeder Hinterfragung oder gar Widerspruch frei sind, und wenn jemand tatsächlich mal es wagen sollte in politischen Dingen anderer Meinung zu sein als die Autorität, dann ist es für eben diese ein Leichtes ihn als naiven Jüngling zu diffamieren, denn die Schafherde ist seinem Hirten ja treu ergeben und bejaht seine fröhlich sinnfreien , verbalen Ergüsse gegen den einsamen Widerständler.

Jedes Kind ist eine Schlacht. Dieser Satz ist einer der Grundsätze der etablierten Pädagogik. Er ist sozusagen das Fundament der autoritären und ideologisierenden bzw. moralisierenden Erziehung die der Entfaltung des Menschens zur Freiheit widerspricht und seine Entfremdung zum Ziele hat. Es soll aus einem Kind ein Instrument geformt werden, ein funktionierender Apparat, man will ihm die Menschlichkeit ausstreiben, ihn besser ausbeuten zu können. Er soll die herrschende Moral übernehmen, die herschende Ideologie aufsaugen , um in der geistigen Verstümmelung zu sein, die notwenig ist ,die herrsschenden Verhältnisse hinzunehmen.

In der Deutschen Linken ersticken proletarische Ineressen in einem kleinbürgerlich verkrampftem Dunst aus Germanophobie oder Anarchismus und veganem Radikalismus. (…) Antisemitismus wird zum absoluten Totschlagargument gegen jedwede Kapitalismuskritik repektive Imperialismuskritik mit wissenschaftlichem Anspruch. Dies wird ermöglicht, indem man Kritik am Kapital mit der Hetze gegen Juden gleichsetzt, um so einen Schwachsinn überhaupt erst ermöglichen zu können , muss man behaupten das Kapital diene dem Judentum oder das Judentum sei das Kapital

Auch der vegane Radikalismus der Ausdruck in der infantilen Tierrechtsbewegung findet, ist wider den proletarischen Interessen. Ganz abgesehen davon, dass ich das Kotzen kriege, wenn Leute statt zu einem Naziaufmarsch lieber zu ner verschissenen Tierrechtsdemo gehen, steht doch stets und immer der Wille des Proletariats über dem Wohlergehen seiner Mahlzeiten. So ist zwar von der radikalen Züchtungsweise der aktuellen Produktionsweise abzusehen, aber der Bedarf des Proletariats an Fleisch und Essen möge doch bitte immer über dem persönlichen Wohlbefinden von Rindern, die in letzter Konsequenz auch nur Steaks sind, stehen!!