Archiv für Mai 2008

Sexismus=Moppelkotze

Leipziger Stadtansichten #1

RoboJew rettet die Welt

„Colonialismus“ & Co. – Aufkleber für friedensbewegte antiimperialistische Frauenrechtler_Innen und mehr

Auf der Suche nach coolen Aufklebermotiven bin ich durch Zufall auf den Shop von linke-aufkleber.de gestoßen. Neben einigen wenigen guten Aufklebern bieten die Betreiber auch allerhand ekelerregendes Zeug an. Hier eine kleine Auswahl, ich erspare mir jeden weiteren Kommentar:

Fotografieren gegen Nazis!!! – Nachtrag

Der Wettbewerb ist noch nicht einmal 24 Stunden alt und schon gibt es den ersten Aufreger:

Die ersten Reaktionen sind breit gefächert. Das Spektrum reiht von „klasse“ bis „inakzeptabel“. Mir stellt sich die Frage, was der Künstler „Jan_O“ mit dieser Collage wirklich ausdrücken möchte. Möchte er einen (widerlichen) Vergleich zwischen den Verdiensten des Dalai Lamas und den Greueltaten Adolf Hitlers aufstellen, geht es ihm um den Glauben an eine bestimmte Sache, den Gegensatz zwischen Krieg (Hitler) und Frieden (Buddhismus, Dalai Lama), gut und böse? Eine Antwort möchte der Künstler nicht liefern. Stattdessen erklärt er:

Ich war darauf vorbereitet, dass einige das Bild auf eine schlechte Art und Weise interpretieren (; dafür sind Bilder ja da, jeder macht sich andere Gedanken darüber. Der Kerngedanke war nicht, eine Religion anzugreifen oder gar Dalai Lama zu kritisieren. Die Frage geht an den Betrachter des Bildes. Ich werde nicht sagen, was ich mit dem bild aussagen wollte, das müssen die Betrachter schon herausfinden (;

Also macht euch eure eigenen Gedanken zu diesem ekligen Stück Scheiße. Gute Nacht.

Fotografieren gegen Nazis!!!

Mit diesem Wettbewerb werben die Jugendpresse Deutschland e.V. und ihr Foto-Portal Jugendfotos.de seit heute auf ihren Internetseiten. Mitveranstalter ist neben der Jugendpresse ausgerechnet das SchülerVZ – eine Plattform, wo angesichts unzähliger Nazi-Gruppen die Bekämpfung von Rechtsextremismus eine untergeordnete Rolle zu spielen scheint.

Gesinnung ist eine Grundhaltung und Denkweise des Menschen. Diese wird für Handlungen, Zielsetzungen, Aussagen und Urteile zugrunde gelegt. Unter dem Motto „Gesinnungslos! Was ist rechts?“ werden Fotos gesucht, die sich gegen rechtsextremes Gedankengut wehren. Um die Ecke denken ist dabei erwünscht!

Das klingt doch mal spannend. Aber wie kann sich ein Foto gegen rechtes Gedankengut wehren? Ein Foto ist eine Momentaufnahme, kann rechtes Gedankengut ausdrücken oder dokumentieren, aber sich dagegen zur Wehr setzen.

Jetzt bist du dran! Auf Jugendfotos.de, der Fotoplattform für junge Medienmacher, kannst du deine Fotos in einem offenen und kreativen Pool zur Thematik Ausländerfeindlichkeit, deutsche Identität, Integration und Umgang mit anderen Kulturen in Deutschland einreichen.

Worum geht es den Wettbewerbsmacher_Innen? Ausländerfeindlichkeit, Integration, Umgang mit anderen Kulturen – so langsam wird’s off-topic. Aber zur Rettung des Wettbewerbsthemas bleibt zum Glück die Thematik der „deutschen Identität“ , was immer auch damit gemeint ist. Das spielt im Prinzip aber auch keine Rolle, viel spannender ist ohnehin die Frage, wie ein Foto zur „deutschen Identität“ sich gegen Rechtsextremismus, also u.a. übersteigertem Nationalismus, wehren kann. Eine Antwort liefern die Wettbewerbsmacher_Innen auf diese Frage nicht. Bei der Beurteilung der eingereichten Fotos soll neben fotografischer Qualität der „kreative Umgang mit dem Thema“ eine Rolle spielen. Aber kann darf mit dem Thema „Rechtsextremismus“ überjaupt kreativ umgehen? Führt ein kreativer Umgang mit dieser Thematik nicht zwangsläufig zu einer Verharmlosung des Problems? Für die Jugendpresse, das SchülerVZ (was das Thema wie schon erwähnt von Haus aus nicht ernst zu nehmen scheint) sowie die Sponsoren Adobe und Canon offenbar nicht. Allerdings beweisen manch hochgeladene Fotos bereits Gegenteiliges. So zeigt ein Bild ein Halteverbotsschild mit je einem weißen Pfeil nach links und rechts. Die Aufnahme könnte vom führenden Extremismus-Forscher Eckhard Jesse aus Chemnitz stammen, der lieber Extremismus in all seinen Facetten anstelle von Nationalismus oder Antisemitismus bekämpft. Dass er selbst beste Kontakte zur so genannten „Neuen Rechten“ unterhält, sei nur am Rande erwähnt. Jedenfalls hat Jesse-Verehrer_In „lilaFrosch“ ebenso wenig einen Preis verdient wie „denis-cubic“, die/der uns selbiges Verkehrsschild mit lediglich einem nach rechts weisenden Pfeil präsentiert. Die bloße Ablehnung rechtsextremen Gedankenguts klammert nämlich aus, dass Versatzstücke der NS-Ideologie wie z.B. Antiamerikanismus oder Antizionismus nicht nur in der bürgerlichen Mitte, sondern auch in der radikalen Linken schon seit Ewigkeiten präsent sind.

Als Hauptpreis winkt übrigens eine „coole Fotoausrüstung“, nämlich eine EOS 450d im Kit mit einem 18-55mm IS. Kenner wissen, dass dies nicht wirklich eine „coole Ausrüstung“ und man ständig am Nachrüsten ist, aber genau deshalb dürfte Canon diesen Wettbewerb supporten.

Im besagten SchülerVZ hat sich bereits eine Gruppe mit dem einfallsreichen Namen Ich fotografiere gegen Rechtsextremismus“ gegründet. Dass die Masse der „Nachwuchsjournalist_Innen“ dort wirklich bereit wäre, auf die Straße zu gehen, um mit der Kamera eine rechte Demo zu dokumentieren, während ihnen Steine um die Ohren fliegen, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

P.S.: Das Titelmotiv mit den Stiefeln in der Fußgängerzone sagt 1. nichts aus und 2. zeugt von Ahnungslosigkeit. Anscheinend hat sich unter den Veranstalter_Innen noch nicht rumgesprochen, dass die Masse der Nazis nicht mehr mit Stiefeln und Bomberjacken durch die Straßen läuft.

P.P.S.: Ich werde den Wettbewerb im Auge behalten und bei Bedarf weiter davon berichten.

Nazis und Israel

Vorgestern ist im Internet eine Art Manifest der „Nationalen Sozialisten für Israel“ aufgetaucht. Darin sprechen sich die Verfasser_Innen für die Solidarität mit dem jüdischen Volk aus.

Auch wenn sich der Nationale Widerstand und vorallem neurechte Strömungen seit Jahren in einem Wandel befinden, so existiert doch noch immer in großen Teilen unserer Bewegung ein festverankertes antisemitisches Weltbild. „Der Jude ist an allem Schuld“ ist der Tenor nur allzuoft, ohne sich intensiv mit den gesellschaftlichen Problem auseinanderzusetzen. Es ist schließlich auch einfacher, ein einzelnes Feindbild zu inszenieren und ihn als „das Böse“ schlechthin zu dämonisieren, anstatt sich tiefergründig mit den komplexen Ursachen zu befassen. Mittlerweile haben wir uns längst von veralten White-Power Denken verabschiedet und gestehem jeden Volk ein Recht auf freie Entfaltung zu. Außer Israel, dass hat von der Landkarte zu verschwinden. Aber warum? Eine schlüssige Antwort darauf blieb seit Jahren aus, statt dessen wird mit billigen Phrasen und Klischees Stimmung gemacht und ein Feindbild konstruiert. […]

Wir sind jedoch im Jahre 2007 an einem Punkt angekommen, wo wir jeden Menschen wertschätzen und nicht mehr in höher- und minderwärtig klassifizieren. Jede/r intelligente Kamerad/in sollte sich darüber bewusst sein und nicht der weitverbreiteten Unreflektiertheit verfallen, in der die Ursachen von Kapitalismus und Globalisierung auf ein einziges Volk bzw. einen Staat projeziert werden. Auch Israel hat ein Existenzrecht. Auch dieses Volk hat Kultur und Eigenarten die es zu schützen bedarf, auch das israelische Volk ist wertvoll. Deshalb stehen wir hinter dem Existenzrecht Israels, weil auch dem israelische Volk eine Identität und Souveränität innerhalb einer Nation als Grundrecht auf Selbstbestimmung zugestanden werden muss. […]

Es gilt jedem Volk an seinem angestammten Lebensraum zu achten, denn schließlich sind wir alle Bestandteil einer großen Völkerfamilie. Nationaler Sozialismus bedeutet die Liebe zum eigenen Volk, und nicht der Hass auf andere Völker. Jedes Volk hat seine Tradition, sein Territorium und seinen Platz in der Geschichte – und dazu gehört auch Israel.

Hier fordern Neonazis, vermutlich aus dem Umfeld der so genannten „Autnonomen Nationalisten“ mit rassistischem Vokabular die Solidarität mit dem Staat Israel. Das Ganze klingt selbst für Szenekundige zunächst einmal nach einem schlechten Witz. Nazis und Israel passen traditionell so wenig zueinander wie Antideutsche und das antisemitische Regime des Iran. Also alles nur gefaked? Dem Tagesspiegel zufolge schließen Verfassungsschützer nicht aus, dass der Text tatsächlich aus rechtsextremen Kreisen stamme.

Falls es sich tatsächlich um einen Fake handeln sollte, haben die Urheber_Innen gute Arbeit geleistet. Mit ihrer Argumentation knüpfen die Verfasser_Innen an traditionelle völkisch-antisemitische Denkweisen an. Die Forderung nach der freien Entfaltung aller Völker in ihren eigenen Territorien wird seit Ewigkeiten von der rechten Szene in genau dieser Form artikuliert. Die pro-zionistische Haltung der „Nationalen Sozialisten für Israel“ mag zunächst einmal positiv klingen, bedeutet sie doch eine Abkehr von dem Wunsch nach Vernichtung des israelischen Staats, allerdings ist die Argumentationsweise der Nazis hochgradig rassistisch & antisemitisch. Die Forderung nach einem rein jüdischen Nationalstaat impliziert im Endeffekt die Hoffnung, dass sich alle Jüd_Innen aus der Diaspora in diesen Nationalstaat zurückziehen – der ewig gehegte Traum der Nazis von einem judenfreien Europa würde Realität werden. Was die israelsolidarischen Nazis nicht verstanden haben und vermutlich nie verstehen werden: der Staat Israel wurde als Konsequenz aus der Shoah gegründet. Seine Einwohner_Innen stammen aus allen Erdteilen – alles, was sie verbindet, ist der Umstand, dass sie andernorts wegen ihres Glaubens oder ihrer Abstammung verfolgt werden würden. Von einer „Volksgemeinschaft“ wird daher nie die Rede sein können (davon einmal abgesehen glaube ich generell nicht an die Existenz irgendwelcher „Volksgemeinschaften“).

Egal ob Fake oder nicht. Eines haben die Urheber_Innen der Page schon jetzt erreicht. Sowohl in linken Kreisen als auch in diversen NS-Foren wird, angeblich Teils äußerst kontrovers, über die Thematik diskutiert. Auf diese Debatten möchte ich nicht näher eingehen, da die dort geäußerten Argumente wahrscheinlich allen interessierten Leser_Innen bereits bekannt sein dürften und jede/r Interessierte sich an bekannten Stellen selber ein Bild machen sollte. Der Tagesspiegel berichtet, dass sich in Nazi-Kreisen bereits erste Befürworter dieser bizarren neuen inhaltlichen Ausrichtung gefunden haben sollen:

Deshalb finden sich nun in Neonazi-Foren auch Stimmen, die den „Nationalen Sozialisten für Israel“ beipflichten. „Der deutsche Nationalismus muss sich endlich vom dogmatischen Antisemitismus befreien“, schrieb ein Rechtsextremist auf der Altermedia-Homepage. Ein anderer verwies auf Parallelen zu den links-autonomen „Antideutschen“, die pro Kommunismus, USA und Israel agitieren.

Das Letzterer mit seiner Einschätzung völlig daneben liegt, ist offensichtlich, lehnen Antideutsche doch jedweden Nationalismus ab und fordern die Überwindung aller Nationalstaaten ein.
Wie dem auch sei, die Pro-Israel-Nazis haben ihre Positionen szene-öffentlichkeitswirksam dargelegt. Bleibt abzuwarten, wie sich diese inhaltliche Strömung weiter entwickelt. Und vielleicht ist ja doch alles nur ein schlechter Witz…

Randale schadet Sachsen?

Seit einigen Wochen findet man in sächsischen Großstädten großformatige Plakate mit dem Konterfei eines oder gleich fünf säschsichen Fußballspielern und dazu die Aufschrift „dann zieh unser Trikot aus – Randale schadet Sachsen.“ Urheber der Kampagne ist, man ahnt es, das sächsische Innenministerium. Auf einer eigens eingerichteten Kampagnen-Page findet man unter dem schlagkräftigen Titel „Innenminister Buttolo sagt Fußball-Randalierern den Kampf an“ einen 7 Punkte umfassenden Maßnahmenkatalog, mit dem künftig gegen erlebnisorientierte Fans vorgegangen werden soll. Dieses mit dem Sächsischen Fußballverband Konzept sieht neben so genannten „präventiven Maßnahmen“ wie Sicherheitsberatungen oder den Einsatz von „szene(un)kundigen Beamt_innen“ auch repressive Maßnahmen wie die konsequente Durchsetzung von Stadionverboten oder die Erteilung von Meldeauflagen vor.

Wozu das ganze Theater, dessen Zweck einzig und allein die Aussperrung von denjenigen sein dürfte, denen wirklich noch an Fankultur gelegen ist (und deren Zahl dürfte sich bei der anhaltenden sportlichen Flaute sächsischer Vereine künftig weiter reduzieren)? Die Antwort liefert Innenminister Dr. Buttolo:

Wenn wir gemeinsam mit den Vereinen die Ausschreitungen bei Fußballspielen nicht in den Griff kriegen, befürchte ich einen weiteren Imageverlust für Sachsen und die Nichtberücksichtigung bei der Vergabe von internationalen Spielen einschließlich der wirtschaftlichen Folgen. Auch die Austragung bestimmter Spiele unter Ausschluss der Zuschauer droht.

Herrn Buttolo geht also um einen Imageverlust? In anderen Bundesländern, z.B. Nordrhein-Westfalen, sind polizeiliche Großeinsätze im Rahmen von Fußballspielen an der Tagesordnung. Trotzdem war man dort zumindest zu WM-Zeiten stolz auf seine breit gefächerte Fußball-Landschaft. Aber damit nicht genug. Herr Buttolo möchte nämlich auch künftig gerne die Nationalmannschaften der Bundesrepublik oder des Iran samt ihrer politisch interessierten antisemitischen Anhänger in seinem Bundesland begrüßen (wozu sich ihm am 28.03.2009 in Leipzig die Gelegenheit bietet). Oder er glaubt allen Ernstes, Dynamo spielt in absehbarer Zeit international? Wobei in diesem Fall die Heim-Spiele automatisch in Dresden stattfinden würden. Nichts mit Vergabe und so weiter. Wo wir gerade von „Vergabe“ sprechen. Dresden wird wahrscheinlich Spielort der Frauen-Fußball-WM 2011 sein.
Aber seien wir doch mal ehrlich. Hätte der iranische Präsident das WM-Qualifikationsspiel zwischen seinem Land und Angola in Leipzig besucht, wäre er von Herrn Buttolo garantiert mit Handschlag begrüßt worden.
Zurück zum Thema. Auf der Kampagnenseite heißt es weiter:

Die Bürger hätten kein Verständnis dafür, dass teilweise mehr als 1000 Polizeibedienstete ein einziges Fußballspiel in Sachsen absichern müssten. Dies sei auch ein verheerendes Bild für Urlauber und Touristen. Der öffentliche Druck auf den Freistaat Sachsen, einzelne Vereine bei Großeinsätzen der Polizei finanziell in Anspruch zu nehmen, werde weiter steigen.

Bürger_Innen, Urlauber_Innen und Tourist_Innen haben kein Verständnis, dass 1000 Polizeibedienstete ein Fußballspiel absichern müssen? Die Fans, die beinahe jedes Wochenende von polizeilichen (Willkür-)Maßnahmen betroffen sind, auch nicht. Also könnten die Polizeibediensteten eigentlich auch zu Hause bleiben? Nein, denn dann könnte die Sicherheit von Herrn Buttolo und anderen Fußball-Konsument_Innen, die mangels Interesse am Geschehen auf dem Platz in Fußballstadien ohnehin nichts verloren haben und gut beraten wären, sich Fußballspiele im Fernsehen anzusehen, anstatt interessierten Besucher_Innen die Plätze wegzunehmen, nicht mehr garantiert werden. Echte Fankultur betrachten diese Menschen als Angriff auf ihre guten Sitten. Ein Fußballspiel guckt man sich stillschweigend im Sitze an und applaudiert höflich, wenn ein Tor fällt. Wenn mich, egal ob im Stadion oder anderswo, jemand angreift, wehre ich mich und schlage gegebenenfalls zurück. Buttolo & Friends sind sich zu fein, um zurück zu schlagen. Sie überlassen diese Arbeit bis zu über 1000 Beamt_Innen – jedes Wochenende aufs Neue. Vielleicht sollte dieser Personenkreis endlich mal die Ursachen für Ausschreitungen bei Fußballspielen, z.B. bei Lokalderbys, hinterfragen und sich dabei auch an die eigene Nase fassen, anstatt alle Beteiligten über einen Kamm zu scheren. Solange es in sächsischen Kurven Nationalismus und Antisemitsmus gibt, wird es auch Fans geben, die diese Missstände kritisieren. 300.000 Euro für Fanprojekte und Initiativen gegen Gewalt auf dem Fußballplatz? Ja, aber straft endlich die Vereine ab, die Neonazismus und Antisemitismus in ihren eigenen Reihen und Fanszenen tolerieren. Hierzu bedarf es ein Umdenken auf (sport-)politischer Ebene. Mit Lippenbekenntnissen in Form bunter Plakate und dem Bau neuer VIP-Logen wird das Problem nicht in den Griff zu bekommen sein.

Antira-Turnier 08

Vom 23.-25. Mai findet das 5. Antira-Turnier von USP, Frauenteam und Fanladen statt. Eines der Highlights dürfte zweifelsohne das Konzi am Turnier-Samstag sein. Wenn ich könnte, würde ich hingehen.

Dein erster Eintrag

Hallo und herzlich willkommen auf blogsport.de. Hallo Blogsport. Dies ist Dein erster Eintrag in Deinem neuen Weblog. Bearbeite ihn oder lösche ihn einfach! Das könnte euch wohl so passen. Und natürlich viel Spaß beim Bloggen! Werde ich haben…